"Frauen sind labil,

führen andere in Versuchung, sind zänkisch, herrisch und stets bemüht, den Mann zu unterjochen und ihn jeder Lebensfreude zu berauben. Frauen sind für den Mann erschaffen worden und haben sich ihm deshalb zu unterwerfen. Von Natur aus minderwertig, sind sie dem Mann körperlich und geistig unterlegen."

 

DIE Frau gab es weder im Mittelalter noch heute. In kirchlichen Schriften zwar häufig so despektierlich beschrieben, übten doch auch gerade viele Frauen der damaligen Zeit bereits großen Einfluss auf das politische, wirtschaftliche und kulturelle Leben aus. Wenige im Vorder-, dafür um so mehr im Hintergrund. Fäden ziehend, Ränke schmiedend, ihren Männern den Rücken stärkend. Damit waren sie letztlich nicht selten die Entscheidungsträger und Brückenbauer in eine neue Zeit.

 

Gleichwohl gab es noch keine mächtige Gegenbewegung, aber vielleicht bereits Gedanken - in den Köpfen und Herzen. Gedanken, die sich mit Ungerechtigkeit und der Dummheit solcher zitierten Sätze auseinandergesetzt haben. Die hinterfragt haben. Die zu weiterem Nachdenken aufgefordert haben. Die aufgeschrieben worden wären, hätte man schreiben können. Die gedruckt worden wären, hätte man drucken können. Die von einer breiten Masse gelesen worden wären, hätte sie lesen können. Die auf fruchtbaren Boden gefallen wären.

 

Ein Echo gefunden und die Geschichte verändert hätten? ...

 

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WEBSITE BOOSTING Nr. 07-08/2018  - Seite 78

Mein Name steht für die Liebe zum Wort -

und für ein Angebot, das nicht wahllos daherkommt, sondern wahlweise.

 

Bestimmt finden wir auch für Sie die passende Textur!

Schreiben Sie mir und ich schreibe für Sie.

Ihre Frau vom Wort!

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